Kirche zwischen Raschütz und Röder
Home > Kirchen > Kirche Strauch

Geschichte und Ausstattung der Kirche

Die Straucher Kirche gibt es seit dem 15. Jahrhundert, zunächst als kleine Kapelle mit einer halbrunden Apsis. Bei einer umfangreichen Erweiterung im Jahr 1567 blieb diese stehen und bildet nun den Chorraum, vom Kirchenschiff durch einen Triumphbogen abgesetzt. Der weithin sichtbare Turm wurde 1864 errichtet, weitere Umbauten (Empore und Triumphbogen) fallen heute kaum mehr auf. Gleichzeitig wurden neue Glocken beschafft.
Im Inneren der Kirche befindet sich ein gotischer Marienaltar, ein großes Totenschild der Familie Köckeritz sowie eine schwere Eichentruhe aus dem 13. Jahrhundert; von einem großflächigen Deckengemälde lassen sich leider nur noch Reste erahnen. Unter großer Beteiligung vieler Bürger und Gemeindeglieder aus Strauch wurde die Kirche in den Jahren 1997 bis 2000 außen und innen gründlich renoviert.
Das neue Bronzegeläut wurde 2017 in Lauchhammer gegossen.